Rezension „Und ewig schläft das Pubertier“ von Jan Weiler

Zum Inhalt:

Mittlerweile stecken beide Kinder vom Versuchsleiter Jan und seiner Frau Sara in der Pubertät. Das bedeutet doppelten Spaß und doppeltes Chaos. Mit Begeisterung untersucht er die unterschiedlichen Verhaltensweisen vom männlichen und weiblichen Pubertier und lässt den Leser an an seinen verschiedenen Versuchsreihen und seinen überraschenden Testergebnissen teilhaben. Weiterlesen

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Rezension: „Der letzte Überlebende“ von Sam Pivnik

Zum Inhalt: Sam ist 13 Jahre alt – ein glücklicher jüdischer Junge, der in dem polnischen Dorf Bedzin mit seinen Eltern, seinen Geschwistern und seiner Großmutter lebt.

Doch plötzlich ist es mit der Idylle vorbei. Die SS marschiert in Oberschlesien ein. Nach einer kurzen, chaotischen Zeit zwischen Hoffen und Bangen werden Sam und seine Familie nach Ausschwitz-Birkenau deportiert…

Meine Meinung:

Ich habe sehr lange gebraucht, um die 280 Seiten zu lesen. Immer wieder musste ich innehalten, eine Pause machen, das Buch zur Seite legen.

Sam Pivnik erzählt die Geschichte seines Lebens und die seiner Familie. Er erzählt von den begangenen Grausamkeiten der SS, dem menschenunwürdigen Leben im Konzentrationslager, den täglichen Selektionen, den willkürlichen Morden und dem systematischen Massenmord an unzähligen Menschen. Die Grausamkeit dieser Zeit ist in jedem Wort, auf jeder Seite zu spüren.

Er erzählt seine Geschichte sehr sachlich, es wirkt ein wenig distanziert. Das ist keine Wertung meinerseits, ich glaube, dass man diese Erlebnisse nur so überhaupt erzählen kann, denn sonst würden einen die Erinnerungen vermutlich erdrücken.

 „Ich kann nur hoffen, dass ihr jemand aus dem Zug und auf den Bahnsteig half. Dass ihr jemand half, sich auszuziehen. Und vor allem hoffe ich, dass jemand ihre Hand hielt, als sie starb“ – Seite 244

Das Buch geht unter die Haut und lässt nicht los. Auch wenn ich schon viele Bücher zum Thema Holocaust gelesen habe und mich häufiger mit der Thematik beschäftige, lässt mich dieses Buch fassungslos zurück.

Ich werde hier weder den Schreibstil, noch sonst irgendetwas bewerten, das steht mir nicht zu.

Das Buch ist ein Mahnmal gegen das Vergessen. Ich kann es Euch nur ans Herz legen.

Weitere Informationen zum Buch findet Ihr hier auf der Seite vom Theiss Verlag.

Rezension: „Das Pubertier“ von Jan Weiler

Zum Inhalt: Sie sind süß und wir lieben sie. Die Rede ist von unseren Kindern. Doch irgendwann verwandeln sich diese kleinen, niedlichen und überaus liebenswerten Geschöpfe in sogenannte „Pubertiere“ und plötzlich ist nichts mehr so wie es einmal war. …

Meine Meinung: Ich habe so sehr gelacht beim Lesen. Dieses Buch ist der Hammer! Jan Weiler beschreibt in ungefährer Form eines wissenschaftlichen Experimentes mit 22 Episoden den Alltag im Zusammenleben mit einem weiblichen Pubertier – seiner Tochter Carla. Einfach herrlich. Natürlich stellt er die Situationen manchmal sicherlich ein wenig überspitzt da, mit einem (großen) Funken Galgenhumor. Aber auf eine wunderbar sympathische Art und einem überaus lustigen Schreibstil. Und jeder Menge Geduld. Die werden wir wohl alle in dem Fall brauchen.

Ich habe in so manchem Kapitel meine Tochter wiedererkannt – wobei sie erst 9 Jahre alt ist. Eigentlich hatte ich gehofft, dass uns noch ein wenig Zeit bleibt… das scheint jedoch ein Irrglaube zu sein. Ich denke, bei uns geht es genau jetzt auch los. Aber nun gut, nach der Lektüre bin ich gewappnet.

Das Buch hat mir auf jeden Fall geholfen, die vielen (kommenden) Dinge hoffentlich mit Humor und Geduld zu nehmen, denn was andere bleibt uns – vermutlich – auch einfach nicht übrig.

Ein wunderbares Lesevergnügen, das mich oft hat Schmunzeln lassen. Und ein gutes Mitbringsel für Eltern, die gerade mit einem Pubertier zusammenleben dürfen.

FAZIT: 9 von 10 Sternen

Weitere Informationen zum Buch findet Ihr hier auf der Seite vom Rowohlt Verlag.

Rezension: „Esst Euer Eis auf, sonst gibt’s keine Pommes – Meine Abenteuer als Alleinerziehende“ von Katja Zimmermann

Zum Inhalt: Katja hat sich dass alles ganz einfach und traumhaft schön vorgestellt: zusammen mit ihrer großen Jugendliebe Jonas eine perfekte Familie gründen. Als sie endlich schwanger wird – und das auch noch mit Zwillingen, scheint ihr Glück perfekt. Doch dann eröffnet Jonas ihr, dass sich sein Lebensplan geändert hat. Er verlässt Deutschland und zieht nach Australien zu seiner Exfreundin. Und plötzlich muss Katja das Abenteuer „Zwillinge“ alleine wuppen ….

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Meine Meinung: Ein offener und sehr, sehr ehrlicher Erfahrungsbericht über das Leben als Alleinerziehende. Mit viel Witz und Humor nimmt uns Katja Zimmermann mit in ihren seit 12 Jahren bestehenden Alltag als alleinerziehende Zwillingsmutter.

Doch das Buch ist nicht nur witzig, es ist auch ironisch, voller Selbstreflektion und prangert die oftmals angespannte emotionale und finanzielle Situation an, der Alleinerziehende ausgesetzt sind. Der Pragmatismus “Erlaubt ist, was funktioniert“ mit dem Katja ihren Alltag meistert, weil sie einfach nicht die Möglichkeit und Ressourcen hat, anders zu agieren, ist wunderbar ehrlich und erfrischend und hat mir beim Lesen gezeigt, dass ich vielleicht manche Dinge im Alltag doch auch ein klein wenig leichter nehmen könnte, ohne meinen Kindern damit wirklich zu schaden.

Das Buch regt zum Nachdenken an und öffnet einem beim Lesen die Augen, welche Nöte und Sorgen Alleinerziehende haben und inwieweit sie sich von den Sorgen Nöten von Eltern in Paarbeziehungen unterscheiden. Doch auch als Nicht-Alleinerziehende erkennt man sich in so mancher Situation wieder.

Ein Fazit, was ich für mich aus der Lektüre dieser Biografie auf jeden Fall mitgenommen habe – egal ob alleinerziehend oder nicht: es muss mir gutgehen, damit es meinen Kindern gutgehen kann.

Den Titel und das Buchcover finde ich im Übrigen sehr witzig und gelungen. Der Schreibstil dieser Biografie ist gut zu lesen und überhaupt nicht trocken oder langatmig.

FAZIT: 7 von 10 Sternen

Weitere Informationen findet Ihr hier auf der Seite vom Ullstein Verlag.

Top Ten Thursday: 10 Bücher, die zur Zeit der Weltkriege spielen

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Der Top Ten Thursday von Steffis Bloggeria ist diese Woche für Bücher mit einem ernsteren Hintergrund vorbehalten: „10 Bücher, die zur Zeit der Weltkriege spielen“.

Das war für mich relativ leicht, denn ich habe mich seit frühster Jugend intensiv mit dem Thema „2. Weltkrieg & Holocaust“ beschäftigt und habe demzufolge entsprechend viel passende Literatur in meinem Regal. Es fiel mir sogar eher schwer, mich für 10 Bücher zu entscheiden.

Hier kommt meine Auswahl:

01. Tatiana de Rosny – Sarahs Schlüssel:

Zu diesem Buch findet Ihr einen Artikel bei meinen Herzensbüchern. Dieses Buch hat mich von allen Büchern, die ich jemals gelesen habe – egal welches Genre – am allermeisten berührt. So sehr, dass ich eine ganze Woche lang kein anderes Buch zur Hand nehmen konnte. Ich kann es Euch wirklich nur ans Herz legen. Und auch der Film ist absolut sehenswert!

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02. Jane Yolen – Chaja heißt Leben:

Das Jugendbuch ist während meiner Schulzeit im Ravensburger Verlag erschienen. Es geht um Hannah, die mit ihrer Familie in den 90iger Jahren das Passahfest feiert. Als sie den Propheten zur Tür hineinlassen will, verändert sich ihre Wirklichkeit und sie lebt plötzlich im Jahr 1942 in Polen…

Eines der großartigsten Jugendbücher zum Thema „Holocaust“. Leider wird es schon seit vielen Jahren nicht mehr verlegt. Ich bin so froh, ein Exemplar dieses Buches mein Eigen nennen zu dürfen!

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03. David Safier – 28 Tage lang

Das Buch habe ich erst vor kurzem gelesen, es ist mir sehr nahe gegangen. Bis dahin war ich von Safir nur unterhaltsame Literatur gewohnt. Meine Rezension zum Buch findet Ihr hier!

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04. Anne Frank – Das Tagebuch der Anne Frank:

Das Buch wird sich sicherlich heute auch noch auf der ein oder anderen Liste finden lassen, ist es doch eines der bekanntesten Bücher zum Thema Holocaust und Krieg.

In Amsterdam hat man die Möglichkeit, das Haus, in dem Anne Frank und ihre Familie versteckt worden sind, zu besichtigen. Das steht auf jeden Fall noch auf meiner Liste von Dingen, die ich machen möchte.

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05. John Boyne – Der Junge im gestreiften Pyjama:

Die Geschichte des Jungen, der im Konzentrationslager auf der anderen Seite vom Zaun lebt und sich mit einem Jungen im Lager anfreundet, geht unter die Haut. Auch von diesem Buch gibt es eine Verfilmung. Ich selbst habe sie allerdings noch nicht gesehen.

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06. Thomas Keanelly – Schindlers Liste

Ich bin immer wieder überrascht, welche Bücher es zur Zeit nicht mehr über die Verlage gibt, sondern nur noch gebraucht. Auch „Schindlers Liste“ fällt darunter. Das Buch ist noch um einiges ausführlicher als der Film (er kam in die Kinos als ich in der 9ten Klasse war und war Pflichtveranstaltung für alle Schüler ab Klasse 9 bei uns).

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07. Hetty E. Verolme – Wir Kinder von Bergen Belsen:

Ein autobiografisches Jugendbuch – erschienen im Beltz Verlag. Es ist in einer Sprache geschrieben, die auch schon für junge Leser verständlich ist. Ein wertvolles Stück Zeitgeschichte!

 

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08. Margot Kleinberger – Transportnummer VIII/1 387 hat überlebt:

Die Geschichte der achtjährigen Margot, die während des Holocaust ihre gesamte Familie verliert, in das Konzentrationslager „Theresienstadt“ deportiert wird – und überlebt.

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09. Judith Kerr – Als Hitler das rosa Kaninchen stahl

Der erste Band der preisgekrönten Jugendbuchtrilogie handelt von Anna und ihrer jüdischen Familie, die 1933 rechtzeitig Deutschland verlässt und in Paris versucht, Fuss zu fassen – nichtsahnend, dass sie auch dort nicht lange sicher sind.

Die weiteren Bände heißen „Warten bis der Frieden kommt“ und „Eine Art Familientreffen“ und sind ebenfalls im Ravensburger Verlag erschienen. Leider werden sie alle zur Zeit nicht mehr verlegt.

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Gudrun Pausewang – Eine Reise im August

Ich weiß noch ganz genau, wie wir ein Exemplar dieses Buches in unserer Schulbücherei erhalten haben (das weiß ich so genau, weil ich sie von der 8. bis zur 10. Klasse geleitet habe und somit die neusten Bücher immer als erste in den Händen halten konnte und in den Pausen nicht rausgehen musste, sondern lesen konnte….)

Wir begleiten das Mädchen Alice auf ihrem Weg in das Konzentrationslager Ausschwitz. Ein Buch, das ebenfalls sehr unter die Haut geht. Wird leider ebenfalls zur Zeit nicht verlegt.

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Ich bin gespannt, welche Bücher ich auf Euren Listen finden werde und freue mich – wie immer – sehr über Eure Kommentare und Anmerkungen.

Viele Grüße

Eure Nicole

Rezension: „Meinen Hass bekommt ihr nicht“ von Antoine Leiris

Zum Inhalt: Der 13. November 2015 wird uns noch lange Zeit im Gedächtnis bleiben. Denn das war der Tag, an dem viele Menschen in Paris ihr Leben durch terroristische Attentäter verloren.

Antoine Leiris verlor an diesem Tag die Liebe seines Lebens und die Mutter seines kleinen Sohnes Melvil. Hélène Leiris wurde im Pariser Bataclan mit 89 weiteren Menschen erschossen. In einem offenen Brief, der um die Welt ging, versprach Antoine den Attentätern eines: dass sie niemals seinen Hass bekommen werden, denn dann hätten sie gewonnen….

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Meine Meinung: Ich werde das Buch nicht bewerten – das steht mir nicht zu. Aber ich werde schreiben, welche Empfindungen dieses Buch und die offenen Worte von Antoine Leiris in mir ausgelöst haben.

In jedem Wort, in jeder Zeile spürt man die Liebe, die er seiner verstorbenen Frau entgegenbringt, man fühlt die Trauer, die ihn und seinen Sohn in jedem Moment, seitdem der Tod in ihrem Leben Einzug gehalten hat, begleitet. Und man liest von dem Mut und der Hoffnung, die ihn dazu bringt, für seinen Sohn jeden Tag aufs Neue aufzustehen und jeden neuen Tag zu einem guten Tag zu machen. Zu einem Tag voller Liebe, in Erinnerung an eine wundervolle Frau und Mutter, der großen Liebe seines Lebens.

Man liest vom Abschied nehmen, von einem neuen Anfang ohne den Mittelpunkt seines Lebens. Und man liest vom Glück, der Liebe seines Lebens begegnet sein zu dürfen.

Ich habe viel gefühlt beim Lesen und auch viel geweint, das Buch hat mich so sehr berührt, ich kann es eigentlich nicht wirklich in Worte fassen. Ich bewundere Antoine, dass er sich dem Hass den Attentätern gegenüber so entziehen kann, dass er ihnen nicht die Genugtuung gibt, durch ihre Taten noch mehr Hass auf der Welt zu schüren. Ein Buch, das niemanden unberührt lassen kann. Ein Buch, dass die Welt trotz der großen Tragödie ein kleines Stück weit besser macht.

Weitere Informationen zum Buch findet Ihr hier!

Vielen Dank an die Random House Verlagsgruppe für das Rezensionsexemplar!

 

 

Rezension: „Subjektiv – Aus dem Leben einer devoten Frau“ von Anna Bunt

Zum Inhalt: Anna ist 18 Jahre alt, als sie feststellt, dass es ihr ungeheure Befriedigung verschafft, sich beim Sex ihrem Partner zu unterwerfen. Lange Zeit hadert sie mit sich und denkt, sie ist nicht normal. Doch normaler „Blümchensex“ fühlt sich für sie einfach nicht richtig an. Also fängt sie an zu suchen, nach dem Partner, der ihr Erfüllung bringt…

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Meine Meinung: Die durchaus in gewissen Zügen autobiografische, in Romanform geschriebene Geschichte nimmt uns ein Stück weit auf den Lebensweg der Protagonistin mit. Wir begleiten die junge Anna dabei, wie sie mit ihrer ersten große Liebe Andi zum ersten Mal merkt, dass es ihr gefällt, von einem Mann unterworfen und dominiert zu werden.

Doch die erste große Liebe zerbricht und nun möchte Anna sich nicht mehr mit weniger zufriedengeben und macht sich via Internet auf die Suche nach ihrem Dom. Und nimmt uns Leser mit. Sie hat dabei gute Freunde, die ihr zur Seite stehen und bei den Treffen mit den Männern oftmals mehr Glück als Verstand – gehen doch immer alle Treffen mehr oder weniger gut aus.

Die Geschichte macht ab und an einige Zeitsprünge, es sind oftmals einzelnen Szenen aus ihrem Leben, an dem Anna uns teil haben lässt. Manche Szenen faszinieren, andere mögen den ein oder anderen Leser vielleicht schockieren. Anna lässt uns teilhaben an ihren Gefühlen, Sehnsüchten und Ängsten, sie ist ein vielschichtiger Charakter, der eigentlich – nachdem ihr ihre Devotheit bewusst geworden ist – klare Vorstellungen davon hat, was sie von einem Dom erwartet und sich ohne Scheu und mit ungeheurem Mut auf die Suche danach macht.

Der Schreibstil ist flüssig, die Geschichte zieht einen schon auf den ersten Seiten in den Bann, ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen und habe es in einem Rutsch ausgelesen.

FAZIT: 8 von 10 Sternen

Weitere Infos zum Buch findet Ihr hier auf der Internetseite vom Schwarzkopf & Schwarzkopf Verlag

Rezension: „Der Zauber meines viel zu kurzen Lebens“ von Kate Gross

Zum Inhalt: Das Leben von Kate Gross scheint perfekt: sie hat die große Liebe ihres Lebens gefunden, zwei wundervolle Söhne bekommen und ist beruflich sehr erfolgreich. Kurz nach einer beruflich bedingten Reise bricht sie jedoch zusammen. Im Krankenhaus erfährt sie, dass sie unheilbar an Darmkrebs erkrankt ist und ihr nicht mehr viel Zeit bleiben wird. Kate Gross beginnt zu schreiben, um ihrer Familie von sich zu erzählen und hinterlässt ihnen so ein wundervolles Andenken…

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Meine Meinung: Ich möchte das Buch nicht bewerten, denn wie steht mir eine Bewertung über das Leben (und Sterben) einer anderen Person zu – gerade weil es eben keine „fiktive“ Geschichte ist. Ich kann nur soviel schreiben: Kate Gross hat mit diesem Buch Abschied genommen, Abschied von einem erfüllten und viel zu kurzem Leben und von ihrer Familie. Ihr Abschied wird ergänzt durch viele persönliche Fotos, die dem Leser einen kleinen Einblick in das Leben dieser starken Frau geben. Ein Abschied, der zu Tränen rührt!

Weitere Informationen zum Buch findet Ihr hier auf der Seite von der Randomhouse Verlagsgruppe