Rezension: „Plausch am Ententeich“ von Daniel Grosse

Zum Inhalt:

Birger und Betty stoßen auf einen mysteriösen Fall. Bei dem bemühen, ihn zu lösen, nehmen sie den Leser mit auf einen rasanten Trip durch den Marburger Stadtteil Marbach.

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Meine Meinung: Das 144 Seiten dicke Buch ist in 26 Kapitel übersichtlich nach dem Alphabet gegliedert. Das fand ich übrigens ausgesprochen ansprechend. Der Autor Daniel Grosse hat beim Schreiben des Buches ein Experiment gewagt: Für jedes Kapitel hat er täglich nur eine Stunde Zeit eingeplant und aufgewendet. Das war die Vorgabe.

Nach anfänglichen leichten Startschwierigkeiten habe ich ziemlich schnell in die Geschichte hineingefunden. Birger und Betty sind sympathische Protagonisten, die alles tun, um den “stinkenden“ Sachverhalt aufzuklären und die Situation zum Guten zu lösen. Ich mag auch eigentlich zur Handlung nichts weiter verraten, das würde Euch ja den Spaß am Lesen nehmen.

Für Leser, die Marburg und Umgebung kennen, steigern die lokalen Begebenheit mit Sicherheit nochmal das Lesevergnügen. Für mich – der Marburg überhaupt nicht kennt, hat es aber der Lesefreude keinen Abbruch getan, den Ort eben nicht zu kennen.

FAZIT:

Ein unterhaltsamer, kurzweiliger Lokalkrimi, der sich wunderbar an einem Nachmittag lesen lassen lässt und kurzweilige Unterhaltung verspricht.

Weitere Informationen zur Geschichte findet Ihr auf der Autorenseite von Daniel Grosse.

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Ein Gedanke zu “Rezension: „Plausch am Ententeich“ von Daniel Grosse

  1. Der rasante Trip durch Marburg-Marbach, auf den ich Betty und Birger, geschickt hatte, musste natürlich bei Kapitel Z logisch enden. Spätestens Kapitel Y zwang mich daher zu der Frage, ob spätestens dort, zu diesem Zeitpunkt, das Konzept des Einstundenschreibens und Improvisierens nicht mehr funktioniert, das Experiment damit gescheitert wäre. Z funktionierte. Aber das war dann auch das einzige Kapitel, wo ich das Klingeln der Eieruhr ignorierte. 90 Minuten mindestens schrieb ich und hatte am Ende alle Fäden wieder verknotet. Und das logisch. Wie habt ihr das erlebt beim Lesen vom PLAUSCH AM ENTENTEICH? Sitzt der Knoten? Der Autor freut sich über Rückmeldungen 🙂

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