Rezension: „Ein Leuchten im Sturm“ von Nora Roberts

Zum Inhalt: Als Shelby kurz nach dem Unfalltod ihres Mannes Richard erfährt, dass sein ganzes Leben erstunken und erlogen war und er ihr zudem Schulden in Millionenhöhe hinterlassen hat, kehrt sie mit ihrer kleinen Tochter Callie wieder heim zu ihrer Familie nach Tennessee. Ihre Familie freut sich sehr, Tochter und Enkeltochter wieder um sich zu haben, hat Richard die junge Frau doch vorsätzlich von ihrer Familie ferngehalten. Während Shelby versucht, ihr Leben wieder in den Griff zu kriegen, die Schulden abzutragen und trotzdem frohgemut in die Zukunft zu schauen, tritt Griffin in ihr Leben. Shelby fühlt sich sehr zu ihm hingezogen, hat jedoch Angst, wieder einem Mann zu vertrauen. Doch gegen die Anziehungskraft, die zwischen ihnen herrscht, kommt sie nicht an. Und während in ihr Leben langsam wieder das Glück Einzug hält, holt sie die Vergangenheit plötzlich und mit voller Wucht wieder ein….

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Meine Meinung: Jeder, der mich kennt, weiß, wie gerne ich die Bücher von Nora Roberts lese. Und natürlich hat mich auch die Geschichte um Shelby und ihrer kleine Tochter Callie gleich in ihren Bann gezogen. Shelby, die einfach nur glücklich sein wollte, und feststellen musste, dass ihr Mann nicht der ist, für den sie ihn gehalten hat. Doch woran manche Frauen zerbrochen wären, hat Shelby ihren Mut und ihre ganze Energie zusammengenommen und die Situation in die Hand genommen, mit einer Stärke, die bewundernswert ist. Unterstützt wird sie dabei von dem besten Familienclan, den man sich vorstellen kann. Oh mann, am liebsten hätte ich Shelbys Familie selbst wirklich gerne mal kennengelernt. Man spürt auf jeder Seite die Liebe und den Respekt, den alle füreinander empfinden. Das liebe ich sowieso an den Büchern von Nora Roberts: Die wundervollen Familienclans, die sie so oft in ihren Büchern zum Leben erweckt.

Und dann Griff – also Griff ist ja mal eine Zuckerschnute. Der hätte mir definitiv auch gefallen (und ja, ich weiß, dass das alles nur eine fiktive Geschichte ist…… trotzdem!!!!)

Das Buch beinhaltet alles, was ich mir für einen vergnüglichen Leseabend wünsche: guter Schreibstil, viele sympathische und warmherzige Protagonisten, eine spannende Story, und jede Menge Stoff zum Schmunzeln und Träumen. Und natürlich – ACHTUNG SPOILER! – ein Happy-End. Ich finde ja, ein glückliches Ende braucht man ab und an – besonders bei Liebesromanen.

Das Einzige, was ich an der Geschichte wirklich unrealistisch fand: das Callie immerzu brav und vernünftig war. Da kann ich aus meiner eigenen Erfahrung als Mutter von zwei Kindern sagen: das kann so nicht stimmen *grins* … aber da es eine fiktive Geschichte ist, kann ich darüber großzügig hinwegsehen ….

Mein Fazit:

Tolles Buch, die 575 Seiten haben sich ratz-fatz auslesen lassen. Schade, dass die Geschichte schon wieder vorbei ist. Ich hätte Shelby und Griff gerne noch ein Weilchen begleitet!

9 von 10 Sternen!

Weitere Informationen über das Buch findet Ihr hier!

Vielen herzlichen Dank an die Random House Verlagsgruppe und den Diana Verlag für das wundervolle Rezensionsexemplar!

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