Monatsrückblick: Juli 2016

Wieder ein Monat vorbei und ich habe natürlich einige Bücher gelesen und viele neue Bücher haben den Weg in mein Regal gefunden:

Neu dazu gekommen sind:

David Safier – 28 Tage lang

Tania Carver – Stirb, mein Prinz

Karen Marie Moning – Im Schatten dunkler Mächte & Im Reich des Vampirs

Shilpi Somaya Gowda – Geheime Tochter

Sarah Dessen – The Moon and more

Mina Hepsen – Unsterblich wie die Liebe & Unsterblich wie die Nacht & Unsterblich wie ein Kuss

Rachel Hawthorne – Süsser Mond (Die dunklen Wächter)

Abbi Glines – Ganz nah

George R.R. Martine – Das Lied von Eis und Feuer – Die Herren von Winterfell

Petra Hülsmann – Glück ist, wenn man trotzdem liebt

Kate Gross – Der Zauber meines viel zu kurzen Lebens

Fay Ellison – Liebhaber der Finsternis

Trish Doller – Sternenhimmeltage

Viola Shipman – Für immer in Deinem Herzen

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Gelesen habe ich im Juli 8 Bücher mit insgesamt 2873 Seiten, mein SUB hat mit Stand heute 879 Bücher (also + 9 Bücher *seufz*)

Welche Bücher sind denn bei Euch dazu gekommen und was habt Ihr Schönes im Juli gelesen? Ich freue mich auf Eure Kommentare und wünsche Euch noch einen entspannten Sonntag!

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Rezension „Glück ist, wenn man trotzdem liebt“ von Petra Hülsmann

Zum Inhalt: Isabelle – von ganzem Herzen Floristin von Beruf – ist ein absoluter Gewohnheitsmensch. Jeder Tag in ihrem Leben ist klar durchstrukturiert und seit vielen Jahren isst sie in jeder Mittagspause Nudelsuppe bei Mr. Lee. Eines Tages ist das Restaurant von Mr. Lee plötzlich Vergangenheit und das „Thiels“ eröffnet in dessen Räumlichkeiten. In dem verzweifelten Versuch, im Thiels dennoch ihre geliebte Nudelsuppe bekommen, bringt Isa den Stein ins Rollen, der ihr so wohlgeordnetes Leben und ihr Herz in absolutes Chaos stürzt….

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Meine Meinung: Also, mal eins gleich vorweg: Das Buch ist klasse! Ehrlich, Ihr solltet es unbedingt lesen. Ich habe bisher jedes Buch von Petra Hülsmann gelesen und auch dieses Buch ist wunderbar.

Ich habe mich beim Lesen an vielen Stellen selbst wiederentdeckt und musste oft innehalten und darüber nachdenken, dass Ähnlichkeiten zwischen Isa und mir definitiv nicht von der Hand zu weisen sind. Natürlich macht sie mir das sehr sympathisch. Die Dialoge zwischen ihr und Jens sind so lustig, ich habe so oft lachen müssen beim Lesen. Auch die kleine Schwester von Jens und Isas Freunde sind unheimlich sympathisch und mir gleich ans Herz gewachsen.

Mein persönliches Highlight ist Isabelles „Glücksmomente-Glas“: Jeden Tag schreibt sie drei Glücksmomente des jeweiligen Tages auf und wirft sie in das Glas. Die Idee finde ich ganz bezaubernd und ich denke, das werde ich für mich auch machen.

Ein Buch, dass einem den Tag versüßt und man nur schwer aus der Hand legen kann. Perfekte Lektüre für den Sommer (…und den Herbst, den Winter und den Frühling…)

FAZIT: 10 von 10 Sternen

Hier kommt Ihr zur Verlagsseite und hier auf die Homepage von Petra Hülsmann. Dort findet ihr auch das Rezept für den leckeren Rindfleischsalat, der im Buch zubereitet wird.

Rezension „Red Riding Hood – Unter dem Wolfsmond“ von Sarah Blakley-Cartwright & David Leslie Johnson

Zum Inhalt: Die Bewohner des kleinen Dorfes Daggorhorn leben seit ewiger Zeit in großer Angst. Denn immer wenn Vollmond ist, kommt der böse Wolf und holt sich ein Opfer. Niemand konnte der Bestie bisher Einhalt gebieten.

Valerie lebt mit ihren Eltern und ihrer Schwester Lucie schon ihr Leben lang in Daggerhorn. Als sie sieben Jahre alt war, verschwand ihr bester Freund Peter spurlos. Und nun – viele Jahre später taucht Peter plötzlich wieder auf – genau zu Beginn des seltenen Blutmondes. Valerie spürt wieder, wie gern sie Peter mag und ihm geht es ebenso. Doch sie ist bereits einem Anderen versprochen.

Die beiden beschließen dennoch, gemeinsam fortzugehen und außerhalb von Daggerhorn ihr Glück zu suchen. Doch dann holt der Wolf sich das nächste Opfer: Valeries Schwester Lucie und eine grausame Hetzjagd nimmt ihren Lauf – denn der Wolf lebt mitten unter ihnen…..

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Meine Meinung:

Mir fällt die Rezension dieser modernen Adaption des Märchens „Rotkäppchen“ etwas schwer, denn ich habe zuerst den Film gesehen – den ich übrigens ganz gut fand – und mir erst anschließend das Buch gekauft. Es kommt selten vor, dass mir ein Film besser gefällt, als das Buch, aber diesmal ist es wieder so ein Fall. Film und Buch sind größtenteils identisch von der Handlung. Vermutlich hat mir das auch einfach einen großen Teil der Spannung genommen.

„Red Riding Hood“ ist das erste Buch von Sarah Blakley-Carthwright. Die Geschichte ist düster und grausam und bildreich beschrieben. Das Grauen, dass der Wolf verbreitet ist beim Lesen greifbar und das Leben im Dorf Daggerhorn wirkt ausgesprochen trostlos und traurig auf mich. Die Liebesgeschichte zwischen Valerie und Peter ist bittersüß und schwermütig.

Das Ende lässt viel Raum für Interpretationen und ich bin leider mit dem Schreibstil der Autorin nicht wirklich warm geworden, aber das kann – wie gesagt auch darin begründet sein – dass ich ja schon vorher die Handlung kannte.

FAZIT: 4 von 10 Sternen

Weitere Informationen zu diesem Buch findet Ihr hier auf der Seite von der Random House Verlagsgruppe

Rezension „Thoughtless – Erstmals verführt“ von S. C. Stephens

Zum Inhalt: Kiera folgt ihrer großen Liebe Denny nach Seattle. Denny hat dort ein tolles Jobangebot bekommen und Kira ein Stipendium für die Uni. Sie wohnen bei Dennys Freund Kellan – einem lokalen Rocksänger.

Zwischen Kiera und Kellan knistert es von der ersten Minute an, doch Kieras Herz gehört Denny. Als Denny jedoch beruflich immer stärker eingespannt ist und Kira für mehrere Wochen verlassen muss, können Kiera und Kellan das Knistern zwischen ihnen nicht mehr ignorieren….

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Meine Meinung: Ich habe anfänglich ein wenig gebraucht, um wirklich in die Geschichte hineinzufinden, aber nachdem ich die ersten Kapitel gelesen hatte, hat mich das Buch absolut gefesselt. Je tiefer Kiera in die Affäre mit Kellan hineingerutscht ist, umso mehr konnte man die Zerrissenheit, die sie empfunden hat, spüren. Ich habe so oft während des Lesens gedacht: „Nimm Kellan, er ist der Richtige“, aber ich glaube, das lässt sich als außenstehender Betrachter viel leichter sagen, als wenn man selber mitten in dieser Situation steckt. Es ist ja auch eine schwere Entscheidung, denn Garantien gibt es leider keine im Leben und niemand weiß vorher, was die richtige Entscheidung ist. Ich konnte beim Lesen durchaus nachvollziehen, warum Kiera sich für keinen von beiden entscheiden konnte, bis ihr die Entscheidung aus der Hand genommen wurde.

Auch die anderen Protagonisten in der Geschichte sind mir beim Lesen sehr an Herz gewachsen, sie sind von der Autorin so authentisch und lebendig dargestellt. Es hat großen Spaß gemacht, Kiera auf ihrem Weg ein Stück zu begleiten.

Es wirklich toller Auftakt der Reihe für alle Fans von Young Adult Love Storys. Empfehlenswert!

FAZIT: 8 von 10 Sternen

Weitere Information zum Buch findet Ihr hier auf der Seite von der Random House Verlagsgruppe

Rezension „Die Zelle“ von Jonas Winner

Zum Inhalt: Sammy ist elf Jahre alt, als er mit seinem älteren Bruder und seinen Eltern von London nach Berlin zieht – mitten in den Sommerferien. Der Vater arbeitet als Komponist, die Mutter ist Opernsängerin. Tagsüber werden die beiden Jungs von AuPair-Mädchen Hannah, die mittlerweile fest zur Familie gehört.

Die Eltern haben wenig Zeit, sich um Sammy zu kümmern und so strolcht er alleine über das riesige Grundstück der alten Jugendstilvilla in Berlin-Grunewald, die nun sein Zuhause ist. Als er den alten Luftschutzbunker entdeckt, muss er ihn natürlich erforschen und macht dort eine grausame Entdeckung: ein junges Mädchen ist dort unten gefangen, vielleicht nur ein wenig älter als er selbst. Sammy will dem Mädchen helfen, doch als er am nächsten Tag wiederkommt, ist die Zelle leer und das Mädchen verschwunden. Wer kann das getan haben? Sammy hat nur eine Person in Verdacht: seinen eigenen Vater….

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Meine Meinung: Die Geschichte ist in zwei Teile unterteilt und wird aus der Perspektive von Sammy erzählt. Die dargestellte „Familienidylle“ wirkt oft sehr düster und beklemmend. Niemand redet wirklich mit dem anderen oder hat Zeit für ihn. Jeder lebt irgendwie in seiner eigenen Welt und scheint oftmals nur körperlich anwesend zu sein. Dadurch blieben mir die anderen Protagonisten beim Lesen auch sehr fern. Der Erzählstil von Jonas Winner ist flüssig und oftmals sehr detailliert. Man findet leicht in die Geschichte rein. Einige Stellen sind jedoch nichts für zartbesaitete Leser. Der zweite Teil der Geschichte entwickelt dann ein rasantes Tempo, der es mir persönlich unmöglich gemacht hat, das Buch wegzulegen. Das Ende hat dann nochmal für einen richtigen Gänsehautfaktor gesorgt. Die Geschichte ist sehr, sehr spannend.

FAZIT: 8 von 10  Sternen

Weitere Infos zum Buch findet ihr hier auf der Seite vom Droemer Knaur Verlag

Herzensbücher: „Sarahs Schlüssel“ von Tatiana de Rosny

Ich habe bisher einige Bücher in meinem Leben gelesen, die mich berührt haben, aber „Sarahs Schlüssel“ ist mit Abstand das Buch, dass mein Herz am allermeisten berührt hat und mich bis heute nicht mehr losgelassen hat:

Die zehnjährige Sarah lebt mit ihren jüdischen Eltern und ihrem kleinen Bruder in einer Wohnung in Paris. Die Familie lebt ein glückliches Leben, bis im Juli 1942 die französischen Polizei an der Tür klingelt, um die Familie mitzunehmen.

Sarah versucht geistesgegenwärtig, ihren kleinen Bruder zu schützen und versteckt ihn in einem geheimen Wandschrank – mit dem Versprechen, gleich zurückzukommen. Den Schlüssel nimmt sie mit. Doch Sarah kommt nicht zurück. Zusammen mit ihren Eltern und mehr als 8000 weiteren jüdischen Menschen, wird sie in das Vélodrome d’Hiver gepfercht und nach einigen Tagen  ins Sammellager Drancy deportiert, von dort aus soll es ins KZ Ausschwitz-Birkenau gehen. Sarah gelingt die Flucht aus dem Zwischenlager und mit Hilfe eines französischen Bauernpaares, dass sie versteckt, schafft sie es unter großen Gefahren, nach Paris zurückzukehren….

60 Jahre später ….

Anlässlich des 60. Jahrestags des „Rafle du Vélodrome d’Hiver“ wird die in Paris lebende Amerikanerin und Journalistin Julia Jarmond von ihrem Chef gebeten, einen Artikel über das damalige Zeitgeschehen zu schreiben. Julia fängt an zu recherchieren und stößt auf das Schicksal der kleinen Sarah Starzynski und die Geschichte des kleinen Mädchens lässt sie nicht mehr los. Und sie entdeckt, dass es eine Verbindung gibt – eine Verbindung zwischen Sarah und der Familie von Julias Mann, die damals überraschend eine freie Wohnung in Paris erhalten haben….

Mehr mag ich Euch zum Inhalt nicht verraten, denn Ihr solltet Euch die Zeit nehmen und dieses Buch lesen, das solltet Ihr wirklich.

Sarahs Geschichte ist fiktiv, doch das  „Rafle du Vélodrome d’Hiver“ ist es nicht. Das ist wirklich passiert – im Juli vor 74 Jahren in Paris.

Tatiana de Rosny gelingt es, mit diesem Buch ein Mahnmal gegen das Vergessen zu schreiben. In zwei verschiedenen Zeitebenen begleiten wir sowohl Sarah, als auch Julia und schließlich, zum Ende des Buches, werden die einzelnen Handlungsstränge miteinander verknüpft.

Das Buch geht ans Herz, es macht Gänsehaut, es rührt zu Tränen und es lässt einen auch lange, nachdem man es zugeklappt hat, nicht mehr los. Und es bringt einen zum Nachdenken und zum Erinnern an die Zeit damals, als so viele Menschen ihr Leben verloren haben.

Das Buch ist 2008 im Berlin Verlag erschienen. Hier gelangt Ihr zur Verlagsseite.

„Sarahs Schlüssel“ wurde 2010 mit Kirstin Scott Thomas als Julia Jarmond verfilmt.

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Rezension „Der Sommer, in dem es zu schneien begann“ von Lucy Clarke

Zum Inhalt: Eva ist unsterblich verliebt in Jackson. Seit die beiden sich in einem Flugzeug nach England kennengelernt haben, sind sie unzertrennlich. Kurz nach der Hochzeit stürzt Jackson bei einem Angelausflug ins Meer und ertrinkt. Eva ist am Boden zerstört. Sie beschließt nach Tasmanien zu reisen, um Jacksons Familie kennenzulernen. Dort angekommen erfährt sie nach und nach, dass Jacksons Leben eine einzige Lüge zu sein scheint…

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Meine Meinung: Ein wundervoller, bildgewaltiger Roman, der einem die Schönheit Tasmaniens nah bringt. Der Schreibstil ist wunderbar zu lesen, man findet sehr schnell in die Geschichte hinein. Das Cover finde ich sehr hübsch gestaltet, ein Blickfang für jedes Bücherregal. Die verschiedenen Charaktere sind glaubhaft dargestellt und werden einem schnell sympathisch. Eine tolle Sommerlektüre, die auch das Herz berührt!

FAZIT: 7 von 10  Sternen

Weitere Informationen zum Buch findet Ihr hier auf der Seite vom Piper Verlag

 

Rezension: „Der Zauber meines viel zu kurzen Lebens“ von Kate Gross

Zum Inhalt: Das Leben von Kate Gross scheint perfekt: sie hat die große Liebe ihres Lebens gefunden, zwei wundervolle Söhne bekommen und ist beruflich sehr erfolgreich. Kurz nach einer beruflich bedingten Reise bricht sie jedoch zusammen. Im Krankenhaus erfährt sie, dass sie unheilbar an Darmkrebs erkrankt ist und ihr nicht mehr viel Zeit bleiben wird. Kate Gross beginnt zu schreiben, um ihrer Familie von sich zu erzählen und hinterlässt ihnen so ein wundervolles Andenken…

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Meine Meinung: Ich möchte das Buch nicht bewerten, denn wie steht mir eine Bewertung über das Leben (und Sterben) einer anderen Person zu – gerade weil es eben keine „fiktive“ Geschichte ist. Ich kann nur soviel schreiben: Kate Gross hat mit diesem Buch Abschied genommen, Abschied von einem erfüllten und viel zu kurzem Leben und von ihrer Familie. Ihr Abschied wird ergänzt durch viele persönliche Fotos, die dem Leser einen kleinen Einblick in das Leben dieser starken Frau geben. Ein Abschied, der zu Tränen rührt!

Weitere Informationen zum Buch findet Ihr hier auf der Seite von der Randomhouse Verlagsgruppe

Zurück aus dem Urlaub

Es war in den letzten Tagen ziemlich ruhig auf meinem Blog. Wir waren mit den Kids im Sommerurlaub in Grömitz und ich hatte mir „Computerfrei“ verordnet.

Es hätte perfekt sein können: tolle Unterkunft in einer Ferienwohnung vom Hof Krähenberg, wunderschöner  Strand, tolle Strandpromenade, aber leider hat das Wetter mal so überhaupt nicht mitgespielt und wir hatten sehr durchwachsenes Wetter. Die kurzen Hosen habe ich wohl auch nur eingepackt, damit der Koffer voll wird…. *seufz*

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Ich hatte mir natürlich jede Menge Bücher mitgenommen (14 Stück) in den Urlaub,  letztendlich habe ich dann in den 9 Tagen nur vier Stück lesen können. Die Kinder haben uns dann doch sehr auf Trab gehalten, diese Schlingel….

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Diese vier Bücher habe ich im Urlaub gelesen:

Kate Gross – Der Zauber meines viel zu kurzen Lebens

Jonas Winner – Die Zelle

Lucy Clarke – Der Sommer in dem es zu schneien begann

S.C. Stephens – Thoughtless: Erstmals verführt

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Sie haben mir alle gut gefallen, die Rezensionen werde ich dann in den nächsten Tagen schreiben und hochladen.

Ich wünsche Euch eine wunderschöne Restwoche und wer noch in den Urlaub fährt: einen wunderschönen Urlaub!

Eure Nicole

 

 

 

Rezension: „Gib’s mir Schatz! – (K)ein Fessel-Roman von Ellen Berg

Zum Inhalt: Anne ist sehr, sehr unglücklich. Seit der Geburt ihres Sohnes vor fünf Jahren herrscht mehr oder weniger Flaute im Ehebett. Ihr Mann Joachim, ein erfolgreicher Anwalt, wohnt mehr oder weniger in seinem Büro. Und wenn er denn dann mal Zuhause ist, hat er kein Interesse daran, Zeit mit seiner Frau zu verbringen, und ganz besonders keine Zeit im Ehebett.

Anne beschließt, dass nicht länger hinzunehmen und versucht – unterstützt durch ihre beste Freundin Tessa- wieder Schwung in das Liebesleben zu bringen: Sei es der Besuch im Erotikshop, das Tragen von aufreizenden Dessous oder Experimente auf einer „gewissen“ Party, Doch ehe Anne sich versieht, läuft gänzlich alles aus dem Ruder und das Ehe-Chaos wird immer größer, statt kleiner…

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Meine Meinung: Ein locker-leichter Roman, über ein eigentlich ernstes Thema, der sicherlich doch das ein oder andere Mal den ein oder anderen Leser in gewissem Maße an seine eigene Beziehung erinnern wird. Ellen Berg schreibt in gewohnt lockerem Stil ,die Geschichte ist stellenweise leicht überspitzt dargestellt, aber dennoch sehr unterhaltsam und zum Schmunzeln.

Weitere Informationen über das Buch bekommt ihr hier auf der Seite vom Aufbau Verlag

FAZIT: 7 von 10 Sternen