Rezension: „Niemand sieht mich kommen“ von Lisa Scottoline

Zum Inhalt:

Dr. Eric Parrish ist erfolgreicher Chef der psychiatrischen Klinik. Doch der berufliche Erfolg hat auch seinen Preis: Mittlerweile lebt er von seiner Frau Caitlin getrennt und sieht seine über alles geliebte Tochter Hannah nur noch selten.

Eines Tages lernt er die unheilbar krebskranke Mrs. Teichner und ihren Enkelsohn Max kennen. Der Junge ist ihr Ein und Alles und sie bittet, Eric, sich ihren Enkelsohn einmal anzusehen, denn er wird mit ihrem baldigen Tod nicht zurechtkommen.

Eric willigt ein, nichtsahnend, dass diese Entscheidung alles zerstören könnte, was er sich aufgebaut hat….

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Meine Meinung: Das Cover alleine finde ich schon ziemlich ansprechend, besonders das Rorschachbild mit den abgebildeten Personen im Bild sorgt schon beim Betrachten für einen gewissen Gänsehautfaktor.

Die Geschichte selbst ist gut strukturiert und in übersichtliche Kapitel aufgeteilt. Schon im ersten Kapitel erfährt man, dass Eric’s Gegner ein Soziopath ist, auch wenn man lange Zeit nicht wirklich weiß, welcher der vielen Charaktere im Buch ihn wirklich zerstören will und warum.

Die Geschichte nimmt ziemlich schnell an Tempo auf und nach den ersten paar Kapiteln kann man das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen. Ich mag nicht zu viel verraten von der Geschichte, daher halte ich diese Rezension bewusst kurz.

Ich habe das Buch in einem Rutsch ausgelesen und mich ausgesprochen gut unterhalten gefühlt. Eine spannender Thriller, der mit relativ wenig Blutvergießen auskommt.

Informationen über das Buch findet ihr hier auf der Seite vom Aufbau Verlag

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