Rezension: „Sternwanderer“ von Neil Gaiman

Zum Inhalt: Das kleine Dorf Wall liegt an der Grenze zum magischen Feenreich. Man muss nur durch die Mauer und über die Wiese in Richtung Wäldchen gehen, um diese magische Welt zu erreichen.

Der junge Tristran – unsterblich in die wunderschöne Victoria verliebt – will das Herz seiner Angebetenen erobern. Er verspricht Victoria, einen auf die Erde hinabgestürzten Stern zu ihr zu bringen, wenn sie ihn erhört. Sie willigt ein und Tristran macht sich auf den Weg über die Mauer und die Wiese in das Feenreich. Nichtsahnend, welche Abenteuer ihm dort bevorstehen….

Meine Meinung: Ein wunderschöner Fantasyroman, mit vielen magischen Momenten, bezaubernden Geschöpfen und einer das Herz berührenden Liebesgeschichte. Neil Gaiman versteht es, den Leser mit poetischen Worten und viel Phantasie mit in das magische Reich der Feen, Hexen, Zauberer  und anderer magischer Bewohner zu nehmen und dort gemeinsam mit Tristran und seinem Stern so manches Abenteuer zu erleben.

Fazit: 7 von 10 Sternen

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